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Gegenentwürfe zur globalen KriseWuppertaler Süd-Nord Kolloquium
Was macht das Konzept des Buen Vivir aus? Formuliert es eine Antwort auf die globale Krise und die Zerstörung der Welt? Können wir hier Impulse für unsere politische Praxis gewinnen? Geht Wirtschaft auch ohne Wachstum? Was brauchen wir, um unsere Bedürfnisse zu stillen? Und wie kann eine Post-Wachstumsgesellschaft aussehen? Wie können wir uns den öffentlichen Raum (wieder-) aneignen? Wie kann gesellschaftliche Entwicklung, wie Verteilungsgerechtigkeit für Gesundheit und Bildung gemessen werden? Können wir mit den Commons eine Antwort auf die scheinbare politische Alternativlosigkeit geben? Ist das Thema der "sozialen Infrastruktur" geeignet, über die beispielhaften "harmonischen Inseln" im Kapitalismus hinaus wirkliche gesellschaftliche Veränderungsprozesse in Gang zu setzen?
mit Beiträgen von:
Gert Eisenbürger, Thomas Fatheuer, Frank Braßel, Humberto Cholango, Michelle Wenderlich, Niko Paech, Christa Müller, Andrej Holm, Dirk Gebhardt, Dorothee Rodenhäuser, Friederike Habermann, Thomas Seibert
Gert Eisenbürger, Thomas Fatheuer, Frank Braßel, Humberto Cholango, Michelle Wenderlich, Niko Paech, Christa Müller, Andrej Holm, Dirk Gebhardt, Dorothee Rodenhäuser, Friederike Habermann, Thomas Seibert
2011, 112 S., 4.- Euro
Diskussionsbeiträge von Teilnehmenden - die Meinung muss nicht der Meinung der Veranstalter_innen entsprechen
